2021


Tobias Fechler im Amt bestätigt

Tobias Fechler ist für weitere 2 Jahre zum Vorsitzenden der CDU Nied gewählt worden.

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurde der 49jährige, der dem CDU-Stadtbezirksverband seit 2019 vorsteht, mit großer Mehrheit wiedergewählt.

Als Stellvertreter unterstützen ihn Marita Schäfer, Andreas Welcher und Torsten Gleich.

 

Eine kleine Ehrung wurde Peter Klonecki zuteil, der nach fast 25 Jahren als Stellvertreter der CDU Nied nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Aus seiner Sicht seien jetzt auch einmal Jüngere dran. „Ich freue mich sehr, dass Peter Klonecki mit seiner Erfahrung auch weiterhin als Beisitzer im Vorstand mitarbeiten wird“, sagte Tobias Fechler unter großem Applaus der Mitglieder.

 

Zum neuen Mitgliederbeauftragten wählten die Mitglieder Michael Kumnick. Schriftführerin ist die neue Nieder Kinderbeauftragte Johanna Hermannski-Pfohl.

Zu Beisitzern wurden von der Mitgliederversammlung neben Peter Klonecki Christine Lühn, Heike Stoner, Michael Joeckle, Kerstin Kleinschmidt, Stefan Mack, Edgar Lühn und Gerhard Gabler gewählt.

 

Tobias Fechler blickte in seinem Rechenschaftsbericht noch einmal auf die Kommunalwahl zurück und dankte allen Helfern, die zum sehr guten Wahlergebnis beigetragen haben. Die CDU Nied war bei der Kommunalwahl stärkste Kraft in Nied geworden und hatte von allen 44 Frankfurter CDU-Stadtverbänden den höchsten Zuwachs erzielt. „Dieser Erfolg ist Ergebnis eines wunderbaren Teams und nun großer Ansporn für uns, sich für die anstehenden Aufgaben in Nied einzusetzen“, so Tobias Fechler abschließend. 



Infostand CDU Nied am 18.09.2021


CDU Nied veröffentlicht 2. Zeitung

Die CDU Nied veröffentlicht ihre 2. Zeitung "Nied Aktuell" in diesem Jahr. Darin berichten die Christdemokraten über ihre Politik im Stadtteil Nied.

"Nied Aktuell" ist eine kostenlose Zeitung mit redaktionellem Beitrag mit einer Auflage von 6.000 Stück. In den nächsten Wochen wird diese Zeitung in Nied verteilt.

Download
2. Zeitung der CDU Nied
Neue Ausgabe von "Nied Aktuell".
CDU_Nied_2. Zeitung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 17.6 MB

CDU Nied: Gelungener Wahlkampfauftakt mit Axel Kaufmann

Die CDU Nied hat zusammen mit ihrem Frankfurter CDU-Wahlkreiskandidaten Axel Kaufmann ihren Wahlkampf eröffnet. Mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern diskutierte Kaufmann über die aktuellen bundespolitischen Themen und seine Ziele. Tobias Fechler, Vorsitzender der CDU Nied (Foto rechts), freute sich über den gelungenen Auftakt in den Wahlkampf. Trotz Urlaubszeit und Corona konnte die CDU in Nied zahlreiche Teilnehmer gewinnen.

 

Klimawandel ernst nehmen:

„Wir müssen den Klimawandel sehr ernst nehmen, wir gehen aus der Kohle raus“, sagte Axel Kaufmann, „aber wir müssen uns beim Erreichen der Klimaneutralität auch um die Arbeitsplätze und um die Menschen kümmern, die sich Sorgen machen.“ Es müsse berücksichtigt werden, dass deutsche Firmen im Vergleich zu Unternehmen in anderen Ländern viel höhere Auflagen und somit schon jetzt Wettbewerbsnachteile haben. Klimaneutralität sei aber durch nachhaltiges Wachstum und bei Erhalt des Wohlstands möglich, „wir müssen hier auch verstärkt auf Innovationen setzen.“

 

Flüchtlingskrise von 2015 nicht wiederholen:

Zu einer möglichen Flüchtlingsbewegung aus Afghanistan durch die Einnahme des Landes durch die Taliban sagte Axel Kaufmann, dass die Fehler aus der Flüchtlingskrise 2015 nicht wiederholt werden dürfen. „2015 darf so nicht noch einmal geschehen. Die Integrationsfähigkeit einer Gesellschaft darf nicht überstrapaziert werden.“ Laut Axel Kaufmann müssen die Nachbarländer Afghanistans bei der Unterbringung der Flüchtlinge unterstützt werden. Auch sollte nun realisiert worden sein, dass die USA nicht mehr der Weltpolizist sind. „Europa muss darum eigenständiger werden, auch militärisch.“

 

Lob für Armin Laschet:

Den Kanzlerkandidaten der Union, Armin Laschet, lobte Axel Kaufmann. „Er führt als Ministerpräsident sehr erfolgreich Nordrhein-Westfalen, das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland, und hat wichtige Impulse bei Digitalisierung und Bürokratieabbau gegeben.“ Besonders hat Axel Kaufmann gefreut, dass Armin Laschet den Mitbewerber um den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, mit ins Wahlkampf-Team geholt hat.

 

Axel Kaufmann ist natürlich und bodenständig:

„Besonders klasse finde ich bei Axel Kaufmann seine Natürlichkeit und Bodenständigkeit“, sagte Tobias Fechler am Ende des Abends. „Man merkt bei ihm sofort, dass er es ehrlich meint.“ Axel Kaufmann möchte, wenn er in den Bundestag gewählt würde, weiterhin Mitglied im Ortsbeirat 2 bleiben und so auch als Bundestagsabgeordneter mit der Basis verwurzelt sein. 


Wahlkampf-Auftakt mit Axel Kaufmann


CDU Nied "meets a Jew"

Seit 1700 Jahren wohnen Jüdinnen und Juden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Dieses Jubiläum war Anlass für den Vorstand der CDU Nied, auf seiner jüngsten Sitzung am „Meet a Jew“-Projekt des Zentralrates der Juden in Deutschland teilzunehmen. Bei diesem Projekt kommen Juden mit Schülern oder Organisationen ins Gespräch, um über ihr Leben in Deutschland zu berichten. Durch „Miteinander und nicht übereinander reden“ soll hierdurch Wissen über den aktuellen jüdischen Alltag in Deutschland vermittelt und antisemitischen Vorurteilen vorgebeugt werden.

An der Online-Vorstandssitzung der CDU Nied nahmen 4 junge Jüdinnen teil. „Beeindruckend waren die gemeinsamen Schilderungen über die Bedeutung und Gestaltung des Schabbats, den wöchentlichen Feiertag der Juden“, berichtet CDU-Vorstandsmitglied Christine Lühn, die das Treffen der CDU organisiert hatte. Die 4 engagierten jüdischen Besucher führten die CDU-Teilnehmer auch in die koscheren Essensregeln ein.

Tobias Fechler, Vorsitzender der CDU Nied, sprach auch die dunkle Seite der deutschen Geschichte an, den Holocaust, sowie die jüngsten von Antisemitismus begleiteten Proteste in Deutschland und zeigte sich betroffen über die Aussagen der Gäste dazu. So sei nach ihrer Auffassung der „Antisemitismus nie aus Deutschland verschwunden und wurde teilweise importiert“ durch Menschen aus Ländern, in denen der Hass auf Juden anerzogen würde. Man sei vorbereitet, Deutschland, wenn nötig, zu verlassen. Junge Juden würden bei der Berufswahl darauf achten, in Berufe zu gehen, die sie auch außerhalb Deutschlands ausüben könnten. Von den Menschen in Deutschland würden sie sich noch mehr Engagement für Juden wünschen. „Die Mehrheit sollte ihre Minderheiten schützen, so dass nicht weiter Polizeiwagen vor jüdischen Einrichtungen stehen müssen“, so der Wunsch der jungen jüdischen Gäste.

 

Als großen Gewinn für sich bezeichnete Christine Lühn das CDU-Nied-Treffen mit „Meet a Jew“ und erhofft sich weitere Begegnungen in der Zukunft. Die CDU Nied will sich weiter gegen Antisemitismus einsetzen und in ihren Schaukästen und auf ihrer Internetseite darauf aufmerksam machen. „Judenhass und generell Hass gegen Minderheiten darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben“, so Tobias Fechler.


Buchlesung mit Dr. Matthias Zimmer / Axel Kaufmann


Heute vor einem Jahr (07.05.2020, 20:01 Uhr)

Heute vor genau einem Jahr kam es bei uns in Nied zu einem furchtbaren Unfall. Die Schranken öffneten sich und es kam ein Zug.

 

Für die 16jährige Cindy endete damit ihr junges Leben. Liest man die Worte von Cindys Familie zum Jahrestag (Foto), dann hat man einen Kloß im Hals. Das Schicksal des jungen Teenagers bewegt die Menschen hier in Nied immer noch. Es hätte jeden von uns treffen können.

 

Die genaue Unfallursache ist noch immer nicht geklärt. Ein aufklärender Prozess lässt auf sich warten. 

Seit Jahrzehnten haben sich Parteien und Bürger in Nied für eine Unterführung engagiert, deren Bau immer wieder verschoben und im Mai 2019 praktisch aufgegeben wurde.

Scheinbar können wir in Deutschland weder Flughafen, Bahnhof noch eine Unterführung in angemessener Zeit bauen. Hier läuft etwas falsch bei uns...

 

Die Stimmen der Bürger in Nied wurden nicht gehört. Die Bahn hatte andere Prioritäten, das Verkehrsdezernat war überfordert und resignierte vor der Bahn...

 

Erst nach dem Tod von Cindy kam Bewegung in das Projekt Unterführung. So soll Ende 2021 der Bahnübergang sicherer (aktuell ist er immer noch gefährlich) und mit einer Ampelanlage ausgestattet werden. 2023/24 soll eine Unterführung für Radfahrer und Fußgänger kommen und frühestens 2029 dann eine Unterführung für Autos. Das alles sollte ursprünglich schon längst da sein...

 

Leider musste aber erst ein schlimmer Unfall geschehen, damit die Politik und die Bahn reagieren. Politik sollte anders funktionieren - Politik sollte die Bürger ernst nehmen und sie schützen. 

In Nied haben Bahn und Politik versagt.

 

Tobias Fechler

Vorsitzender CDU Nied

 

 



VIELEN DANK!

Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bei der Kommunalwahl. Die CDU Nied wurde sowohl bei der Wahl zum Ortsbeirat (OBR) 6 als auch zur Stadtverordnetenversammlung klar stärkste Kraft in Nied.

Im Vergleich zu den Wahlen vor 5 Jahren konnten wir unser Ergebnis gegen den Trend um mehr als 3% steigern. Innerhalb der 44 Frankfurter CDU-Stadtbezirksverbände ist die CDU Nied der Verband mit dem höchsten Zuwachs. Hierauf sind wir sehr stolz!

Zudem wurde unser Kandidat Tobias Fechler in den Ortsbeirat 6 gewählt. In der CDU-Fraktion, die mit 6 Sitzen die größte im OBR 6 ist, ist Tobias Fechler nun stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!


Rundgänge CDU Nied

Wir waren diese Woche wieder in Nied unterwegs und haben coronakonform verpackte Tüten mit Informationsmaterial an interessierte Bürger verteilt.

Wir haben dabei viele nette Menschen kennengelernt und viel positives Feedback erhalten. Die Gespräche vor Ort mit den Bürgern sind sehr hilfreich.


Telefon-Hotline für Briefwahl

Rundgänge diese Woche

Die CDU Nied wird auch diese Woche weitere Rundgänge durch Nied durchführen, um mit den Bürgern vor Ort in Kontakt zu treten – Corona-bedingt mit Abstand. Hierfür haben die Christdemokraten Papiertüten vorbereitet, um ihr Informationsmaterial Corona-konform an interessierte Bürger zu überreichen.

Diese Woche ist die CDU Nied am Mittwoch im Bereich der Büchersiedlung, am Donnerstag in der Eisenbahnersiedlung und am Freitag in der Coventrystraße unterwegs. Am Samstag starten die Christdemokraten um 10 Uhr am REWE in der Werner-Bockelmann-Straße.

Die CDU Nied bietet zudem ihre Unterstützung an, wenn Bürger Fragen zur Beantragung ihrer Briefwahlunterlagen haben. Unter 0160 / 90 91 61 20 bietet sie eine Telefon-Hotline an, an die sich alle Nieder Bürger wenden können, die Unterstützung bei der Beantragung der Briefwahl benötigen. 


Wahlkampf: Keine Infostände wegen Corona

Aufgrund der Corona-Pandemie verzichtet die CDU Nied beim diesjährigen Kommunalwahlkampf auf ihre Infostände. Stattdessen werden ihre 4 Kandidaten Tobias Fechler, Heike Stoner, Torsten Gleich und Michael Kumnick ab Mitte Februar tägliche Rundgänge in Nied durchführen und interessierten Bürgern mit Abstand in Tüten verpacktes Informationsmaterial überreichen. „Viel lieber würden wir auf der Straße ganz nah mit den Menschen sprechen, aber in Zeiten wie diesen wäre das verantwortungslos,“ berichtet Tobias Fechler, Vorsitzender der CDU Nied. 

So haben die Nieder Christdemokraten bereits hunderte Tüten mit Informationsmaterial verpackt, um sie auf ihren täglichen Rundgängen durch Nied mit Abstand zu verteilen.

 


CDU Nied mit mobilem Fahrradanhänger unterwegs

Neu in ihrem Werbesortiment hat die CDU Nied in diesem Jahr einen Fahrradanhänger, auf dem sie mit einem 1,50 mal 2 Meter großen Banner für ihre beiden Ortsbeiratskandidaten Tobias Fechler und Heike Stoner wirbt. „Dieser Anhänger ist ein echter Hingucker“, berichtet Tobias Fechler von seinen ersten Erfahrungen. Abwechselnd fahren Vorstandsmitglieder der CDU Nied quer durch ihren Stadtteil oder nehmen ihn auf ihren Rundgängen mit, um flexibel und klimaneutral Werbung für ihre Kandidaten zu machen. Von Vorteil sei laut Fechler hierbei auch, dass man auf Fahrradwegen fahren und für sich werben kann, auf denen ja sonst keine Wahlwerbung zu sehen ist.


Erweiterung der Sportanlage der FV Alemannia 08 Nied e.V.

Für die kommende Sitzung des Ortsbeirates 6 hat die CDU Nied einen Antrag der CDU-Ortsbeirats-Fraktion auf Erweiterung der Alemannia Nied-Sportanlage im Denisweg veranlasst. „Das Fußballtraining der Alemannia wurde mit den Jahren immer besser von den Kindern und Jugendlichen angenommen, was aber immer mehr zum Problem führt, die Trainingszeiten aller Mannschaften auf dem Platz unterzubringen“, weiß CDU Nied Vorsitzender Tobias Fechler zu berichten, der zugleich auch Trainer und Betreuer eines Jugend-Teams der Alemannia Nied ist.

 

Als Erweiterung für Training und Jugendspiele sollen bisher nicht genutzte Bereiche dienen. Hierbei soll auch der Bedarf des Alemannia-Funktionsgebäudes angepasst weurden. Bei den Planungen soll der Verein umfassend beteiligt werden. Andreas Welcher, stellvertretender Vorsitzender der CDU Nied und Alemannia-Vorstandsmitglied, schlug zudem vor, auch Belange der Inklusion aufzunehmen. „Da die Panoramaschule bisher keine Sportfläche hat, sollte die neue Sportfläche auch für Sport von Inklusions-Kindern genutzt werden können“, so Welcher. Der Vorstand der Alemannia Nied hatte im Januar bei einem Ortstermin der CDU Nied den Wunsch auf Erweiterung vorgetragen, den diese nun aufgegriffen hat. 


Verzögerung an der Bahnschranke in Nied:           - Dezernent soll Zusagen einhalten                       - Pläne zeitnah veröffentlichen

Nied, 03.02.2021: Die CDU Nied fordert den Verkehrsdezernenten der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling (SPD), auf, die Pläne zur Beseitigung des Bahnübergangs Nied zeitnah zu veröffentlichen. „Herr Oesterling soll sich an seine Zusagen halten und nicht mit fragwürdigen Ausreden die Veröffentlichung um etliche Monate verzögern“, teilt der Vorsitzende der CDU Nied, Tobias Fechler, in einer Presseerklärung mit.

Laut Fechler sei beim Thema Bahnunterführung schon genug Vertrauen von der Politik verspielt worden. Nun gelte es doch, durch Transparenz Vertrauen wieder zurückzugewinnen. Dies hätten Klaus Oesterling und Klaus Vornhusen, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn, den Nieder Bürgern im Oktober letzten Jahres zugesichert.

„Die Beseitigung des gefährlichen Bahnübergangs ist ein dringendes Projekt in Nied und die Bürger haben Anspruch darauf, zeitnah über die aktualisierten Pläne zu erfahren. Unnötige Verzögerungen darf es nicht mehr geben“, betont Tobias Fechler. In einem an Dezernent Oesterling gerichteten persönlichen Brief (welcher der Redaktion vorliegt) erinnert er den Dezernenten daran, dass trotz bevorstehender Beendigung der Wahlperiode der aktuelle Ortsbeirat immer noch die gewählte Vertretung der Bürger ist und es doch von grober Missachtung zeuge, einfach auf den Ortsbeirat der nächsten Wahlperiode zu verweisen.

 

Die vorgebrachten Terminüberschneidungen muten laut CDU Nied sehr fadenscheinig an. Eine Lösung dieses Problems sollte doch möglich sein. So schlägt Tobias Fechler vor, Herr Oesterling solle dem Ortsbeirat einfach einen eigenen separaten Termin für die Veröffentlichung der Pläne anbieten. „Wenn es dem Dezernenten wirklich Ernst in der Sache und an den Bürgern hier in Nied ist, dann bekommt er das noch vor der Kommunalwahl hin“, zeigt sich Tobias Fechler überzeugt.


Download
Erweiterung Sportplatz Alemannia Nied
CDU Nied hat einen OBR-Antrag eingebracht zur Erweiterung der Sportanlage der Alemannia Nied.
CDU Nied - OBR-Antrag Alemannia.pdf
Adobe Acrobat Dokument 211.4 KB

Download
CDU-Nied-Zeitung
6.000 Exemplare
CDU_Nied_Wahl_2021_Broschüre_V5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 10.1 MB